goblor grübelt

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Thursday 11.03.2010
  Film  

Technik beeindruckend, Story so lala. Gesehen haben wir den neuen “Blockbuster” Avatar in Berlin im Sony Center.

Dort werden Einmal-3D-Brillen genutzt. Aus Umwelt-Sicht ein Verbrechen. Preislich macht es einen Euro aus. Einen Film dieser Art hat wohl vorher noch keiner gesehen. Filmsequenzen und Animationen sind so perfekt ineinander verwoben, dass man den Übergang nicht mehr ausmachen kann. Bisher hatte ich selbst noch nicht den Genuss 3D-Technik in nicht animierten Szenen zu sehen. Sieht sehr toll aus. Weiterlesen…

Die Parallelen der aktuellen Mode und im Konsum-Verhalten zum Ende der 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind schon erstaunlich.

Sei es in der Kleidung: Wer heute durch die diversen Kleidergeschäfte geht, findet wieder schmale Krawatten, Hüte mit knapper Krempe. Chucks, damals waren sie “Krocketschuh” gerade erst erfunden, sind salonfähig.
Die Damen zeigen Bein, wenn auch umhüllt von Strumpfhosen.

Funktionalität ist modern. Möbel, Alltagsgegenstände und Gebäude wurden in den 20ern durch den “Bauhaus”-Stil geprägt. Auch heute ist wenig Platz für Schnörkel. Weiterlesen…

Heute Abend in der Schauburg gesehen. Im Prinzip handelt es sich um eine polemische Zusammenfassung der Finanzkrise und ihrer Hintergründe.

Ein typischer Michael-Moore-Film. Die Bild- und Tonqualität ist über weite Strecken sehr schlecht, was an  uralten Aufnahmen liegt, die aber sehr gut ausgewählt sind. Es hat Spaß gemacht den Film zu schauen, er ist für einen Dokumentarfilm mit viel Humor und Emotion gespickt.

Auf jeden Fall empfehlenswert.

Das ZDF scheint aus Versehen auf der falschen Seite zu argumentieren. Sachlich und an einfach verständlichen Beispielen und Fakten wird gezeigt, wie gläsern wir heute schon sind und welche Probleme und Gefahren das ergibt. In knapp 45 Minuten wird zusammengefasst, warum die Überwachung, die heute schon möglich ist und legal praktiziert wird, die freiheitliche Grundordnung in Gefahr bringt.

Der gläserne Deutsche

Vorsicht, dieser Film kann schlechte Laune und Übelkeit hervorrufen!

(via unkreativ.net)

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Habe gestern Abend die Spätvorstellung von Ice Age 3 im neuen Karlsruher 3D-Kino gesehen.

Der Film ist dann, wie erwartet, doch eher für Kinder gemacht. Einfache Geschichte, leicht zu verstehen, kaum Tiefgang. Die 3D-Bearbeitung jedoch empfand ich als beeindruckend. Es war für mich das erste Mal 3D-Kino mit einem Spielfilm. Zuvor habe ich nur die Halbstündige Show im Europapark gesehen. Mit den 3D-Effekten wird sehr geschickt gespielt. Verfolgungsjagden durch Tunnel sind einfach beeindruckend und die Größe eines Dinosauriers steigt gefühlt nochmal ein ganzes Stück. Nett war auch der Effekt bei einem Vulkanausbruch in der Ferne, bei dem die Lava-Teile direkt vor dem Gesicht herunter fielen. Weiterlesen…

Mein Schatz hat mich gestern ins Kino entführt. Die Verfilmung des Fantasy-Romans “Tintenherz” sollte es sein. Es geht um einen Mann, der die seltene Fähigkeit besitzt, beim Vorlesen Ereignisse aus der Geschichte wahr werden zu lassen. Beim Erscheinen von Charakteren aus dem Buch veschwinden aber Lebewesen aus der realen Welt.

Wie von mir bei einer Verfilmung eines mehrheitlich von Frauen in meinem Bekanntenkreis gelesenen Buches erwartet, waren vornehmlich Frauen im Kinosaal. Der Film war technisch eigentlich ganz gut umgesetzt und die digitalen Effekte fügten sich schlüssig und sauber ins Bild ein. Weiterlesen…

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