Von der Krise in den Fachkräftemangel
Kaum fangen die ersten Wirtschaftsinstitute an, positive Prognosen für die Wirtschaft abzugeben, gehen auch schon wieder die Rufe nach mehr Fachkräften los. Angeblich fehlen schon jetzt in der Krise 60.000 Spezialisten aus den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.
Es ist schon auffällig: Auf der einen Seite steigt die Arbeitslosigkeit und auf der anderen Seite fehlen die qualifizierten Mitarbeiter. Woher das wohl kommt, wenn die Schulabgänger sich Sorgen um die Finanzierbarkeit eines Studiums machen und es deshalb gar nicht erst anfangen?
Gleichzeitig fehlen Bundesweit angeblich 40.000 Lehrer – hauptsächlich in den Fächern Mathematik, Informatik, Physik und Chemie. Muss einen das wundern? Den ganzen Beitrag lesen





