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	<title>goblor grübelt &#187; CCC</title>
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	<description>Ein unabhängiges Denker-Blog aus Karlsruhe</description>
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		<title>26. Chaos Computer Congress &#8211; Here be Dragons</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 10:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goblor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[26C3]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[CCC]]></category>
		<category><![CDATA[GSM]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 27. bis 29. Dezember waren wir auf dem 26C3 in Berlin. War spannend und war anstrengend. 12 Stunden Vorlesungen fast ohne Unterbrechung hört man normalerweise eher selten, aber meist sind sie dann auch nicht so interessant wie hier.
Die Zugfahrt am 26. gestaltete sich als recht angenehm. &#8211; Für mich ein Mal umsteigen von Hechingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27. bis 29. Dezember waren wir auf dem 26C3 in Berlin. War spannend und war anstrengend. 12 Stunden Vorlesungen fast ohne Unterbrechung hört man normalerweise eher selten, aber meist sind sie dann auch nicht so interessant wie hier.</p>
<p>Die Zugfahrt am 26. gestaltete sich als recht angenehm. &#8211; Für mich ein Mal umsteigen von Hechingen nach Berlin. Das <a title="Meiniger Hotel Berlin Hauptbahnhof" href="http://www.meininger-hotels.com/hotel-hostel/hotelsuche/berlin/hauptbahnhof/">Hotel</a> lag direkt am Hauptbahnhof &#8211; nur über die Straße und man konnte im Prinzip überall in der Innenstadt hinlaufen. Die S-Bahnen fuhren auf unserer Strecke (Hauptbahnhof &#8211; Alexanderplatz), was ja in Berlin wohl nicht gerade sicher ist.</p>
<p>Wir waren zwar am 27. rechtzeitig morgens vor 11 Uhr da, aber Viertageskarten für den kompletten Kongress waren zu diesem Zeitpunkt ausverkauft. Blieb uns also nur übrig eine Tages-Karte zu kaufen. Abends gab es dann plötzlich und unerwartet doch nochmal ein Viertages-Kontingent.<span id="more-1022"></span> Wir haben uns daran bedient, um wenigstens sicher Tickets für die folgenden beiden Tage zu haben, nachdem wir schon die Reise auf uns genommen hatten. Die Tageskarte wurde leider nicht zurückerstattet. Für Tageskartenkäufer hätte es als Ersatz am 4. Tag freien Eintritt gegeben. Das half uns natürlich nichts.</p>
<p>Zu den Vorträgen &#8211; meine Highlights:</p>
<ul>
<li><a title="26C3: GSM: SRSLY?" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3654.en.html">GSM: SRSLY?</a><br />
Die Verschlüsselung von GSM gehackt. Man muss davon ausgehen, dass Handy-Telefonate ab sofort von jedem abgehört werden können.</li>
<li><a title="26C3: UNBILD – Pictures and Non-Pictures" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3713.en.html">UNBILD – Pictures and Non-Pictures</a><br />
Ein Künstler, der ohne eine einzige Straftat auf der Fahndungsliste des FBI steht.</li>
<li><a title="26C3: Privacy &amp; Stylometry" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3468.en.html">Privacy &amp; Stylometry</a><br />
Autoren von anonym veröffentlichen Texten mit Hilfe von Wortnutzung, Satzbau o.ä. automatisiert erkennen.</li>
<li><a title="26C3: Legic Prime: Obscurity in Depth" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3709.en.html">Legic Prime: Obscurity in Depth</a><br />
Wie man die viel genutzten Zugangskarten zu Gebäuden fälschen und kopieren kann.</li>
<li><a title="26C3: Using OpenBSC for fuzzing of GSM handsets" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3535.en.html">Using OpenBSC for fuzzing of GSM handsets</a><br />
Eine offene Software, um GSM-Funkzellen zu betreiben. War auch live im Einsatz.</li>
<li><a title="26C3: Peanut Butter and Plastic: Industrial Revolution" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3637.en.html">Peanut Butter and Plastic: Industrial Revolution</a><br />
Möglichkeiten selbst Kunststoffteile zu &#8220;drucken&#8221;.</li>
<li><a title="26C3: Black Ops Of PKI" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3658.en.html">Black Ops Of PKI</a><br />
Dan Kaminsky berichtete, warum er SSL-Zertifikate für unsicher hält und <strong>[Update </strong>Danke fritsch<strong>]</strong> deshalb sein DNSSEC-System <strong>[/Update]</strong> benutzen möchte.</li>
</ul>
<p>Sind viele, das stimmt, aber wir haben noch viel mehr Vorträge gesehen. Einen muss ich mir unbedingt noch im Video anschauen: <a title="26C3: WikiLeaks Release 1.0" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3567.en.html">Wikileaks Release 1.0</a>.</p>
<p>Ziemlich genervt hat mich, dass man zwischen den Vorträgen seinen Platz praktisch nicht verlassen konnte, weil man sonst beim nächsten vor der Tür gestanden hätte. Da ist auf alle Fälle noch Verbesserungs-Bedarf. Es ist zu überlegen, ob man nächstes Jahr nicht versucht über die Uni einen Hörsaal zu bekommen und dort eine Live-Übertragung in Karlsruhe anbietet.</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Auch mal Lauschangriff machen</title>
		<link>http://goblor.de/wp/2009/01/23/auch-mal-lauschangriff-machen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 17:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goblor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung und Technik]]></category>
		<category><![CDATA[CCC]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[DECT]]></category>
		<category><![CDATA[Frontal 21]]></category>
		<category><![CDATA[Lauschangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Stasi 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen wurde auf dem Chaos Computer Congress vorgestellt, dass der DECT-Standard sehr unsicher ist und gleich noch gezeigt, wie man DECT-Telefone abhört. Dazu ist offenbar eine spezielle PCMCIA-Notebook-Karte notwendig, die nicht mehr produziert wird und deren Hersteller Konkurs gegangen ist.
Bis vor einer Woche gab es die noch für etwa 20 Euro bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen wurde auf dem Chaos Computer Congress vorgestellt, dass der DECT-Standard sehr unsicher ist und gleich noch gezeigt, wie man DECT-Telefone abhört. Dazu ist offenbar eine spezielle PCMCIA-Notebook-Karte notwendig, die nicht mehr produziert wird und deren Hersteller Konkurs gegangen ist.</p>
<p>Bis vor einer Woche gab es die noch für etwa 20 Euro bei E-Bay. Inzwischen werden Preise um die 200 Euro bezahlt, weil die Karte nach Berichten in &#8220;<a title="ZDF.de: Abhören leicht gemacht" href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/3/0,1872,7505859,00.html">Frontal 21</a>&#8221; <a title="heise.de: DECT-Abhörkarte ist ausverkauft" href="http://www.heise.de/newsticker/DECT-Abhoerkarte-ist-ausverkauft--/meldung/122230">praktisch ausverkauft</a> ist. Läuft wohl etwas nach dem Prinzip &#8220;Wenn Papa Staat das kann und darf, darf ich das auch.&#8221;<span id="more-434"></span></p>
<p>Vielsagend im Bericht von &#8220;Frontal 21&#8243; ist auch das Zitat, dass</p>
<blockquote><p>auf Sicherheitsstandards bisher &#8220;mit Rücksicht auf die Förderung des Wettbewerbs&#8221; verzichtet wurde.</p></blockquote>
<p>Warum beindert das denn den Wettbewerb? Wenns jeder macht ist das doch gar kein Problem.</p>
<p>Ich würde eher behaupten, dass hier sehr bewusst keine Verpflichtung geschaffen wurde, denn auch Papa Staat kann so abhören.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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