OpenStreetMap-Projekt: Teil2 – Von den Rohdaten zum gerichteten Graphen
Im 2. Teil des Projektes soll es darum gehen, einen gerichteten Graphen aus den in Teil 1 in die Datenbank eingelesenen OpenStreetMap-Daten zu erstellen, mit dem später z.B. eine Wegsuche realisiert werden kann.
In Bild1 ist Beispielhaft ein Ausschnitt aus einer möglichen Karte aus den Rohdaten zu sehen, die allerdings für eine Wegsuche viele unnötige Knoten enthält und deren Datenstruktur für unsere Zwecke nicht sonderlich praktisch ist. Wir brauchen für die Wegsuche nur die Weglänge zwischen zwei verbundenen End- oder Kreuzungs-Knoten. Den ganzen Beitrag lesen
OpenStreetMap-Projekt: Teil1 – Openstreetmap-Daten in MySQL-Datenbank einlesen
Schon vor über einem Jahr habe ich mich etwas ausführlicher mit dem Projekt OpenStreetMap beschäftigt. Damals ging es um das Einlesen der Daten in eine eigene Datenbank und es gab schonmal ein HowTo, dessen Datenbankschema sich aber recht schnell als unnötig groß herausgestellt hat. Wirklich ordentlich beschrieben habe ich die dann folgende Lösung bis dato allerdings nicht, deshalb startet heute eine kleine Artikel-Serie zum Thema.
Im ersten Teil soll es darum gehen die Openstreetmap-Daten in eine MySQL-Datenbank einzulesen. Den ganzen Beitrag lesen
Auch das gehört zum Risiko eines Kraftwerkes
Das Atomkraftwerk Krümmel, seit 2 Jahren auch als Pannenreaktor bekannt, sorgt jetzt nicht nur für Sorge bei Umweltschützern, die Angst vor Strahlung und den Folgeerkrankungen haben.
Die letzte Panne sorgte für eine Schnellabschaltung des Reaktors und in der Folge für den Ausfall von Ampeln und einiger Wasserpumpen in Hamburg. Beim Wiederanlassen der Pumpen kam es zu 11 Wasserrohr-Brüchen, wegen des plötzlich auftretenden Drucks auf den Leitungen. Den ganzen Beitrag lesen
Fette Stromspeicher
Mal ein sehr beeindruckendes Beispiel für Batterietechnik. Die Idee gefällt mir ja sehr gut, wenn ich nur an die Anwendungsmöglichkeiten denke. Damit wird die Investition in erneuerbare Energien noch interessanter. Wenn das Anfahren eines Kohlekraftwerkes aus dem Standby nun ein bis zwei Stunden dauert und man die Leistung für diese Zeit aus der Batterie kriegt, werden die Argumente gegen die Förderung der erneuerbaren Energien noch schwächer.







