In Rottweil hat ein Gefängnisinsasse in seiner ersten Nacht aus Brotkrumen und Klopapier ein Schachbrett gebastelt, wie der Schwarzwälder Bote schreibt:
Einziger Wermutstropfen: Ausprobieren konnte der Häftling das Spiel in seiner Einzelzelle nicht.
Da ist dem Artikelschreiber wohl entgangen, dass man sehr wohl alleine am Schachbrett üben kann und dass es auch einen literarischen Hintergrund dazu gibt: Die Schachnovelle von Stefan Zweig. Zu meiner Zeit hat man das noch in der Schule gelesen.

