goblor grübelt

Ein unabhängiges Denker-Blog aus Karlsruhe
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Thursday 11.03.2010
  Feuilleton  

Grade beim googlen nach Mrs. Robinson das Duo Pomplamoose Music entdeckt. Scheinen Hobby-Musiker zu sein, die sehr kreative Aufnahmen von zum Teil bekannten Liedern, zum Teil eigenen Songs im eigenen Studio machen. Es gibt auch schicke Videos auf Youtube, wo man ein wenig vom Studio sieht.

Technik beeindruckend, Story so lala. Gesehen haben wir den neuen “Blockbuster” Avatar in Berlin im Sony Center.

Dort werden Einmal-3D-Brillen genutzt. Aus Umwelt-Sicht ein Verbrechen. Preislich macht es einen Euro aus. Einen Film dieser Art hat wohl vorher noch keiner gesehen. Filmsequenzen und Animationen sind so perfekt ineinander verwoben, dass man den Übergang nicht mehr ausmachen kann. Bisher hatte ich selbst noch nicht den Genuss 3D-Technik in nicht animierten Szenen zu sehen. Sieht sehr toll aus. Weiterlesen…

Die Parallelen der aktuellen Mode und im Konsum-Verhalten zum Ende der 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind schon erstaunlich.

Sei es in der Kleidung: Wer heute durch die diversen Kleidergeschäfte geht, findet wieder schmale Krawatten, Hüte mit knapper Krempe. Chucks, damals waren sie “Krocketschuh” gerade erst erfunden, sind salonfähig.
Die Damen zeigen Bein, wenn auch umhüllt von Strumpfhosen.

Funktionalität ist modern. Möbel, Alltagsgegenstände und Gebäude wurden in den 20ern durch den “Bauhaus”-Stil geprägt. Auch heute ist wenig Platz für Schnörkel. Weiterlesen…

Heute Abend in der Schauburg gesehen. Im Prinzip handelt es sich um eine polemische Zusammenfassung der Finanzkrise und ihrer Hintergründe.

Ein typischer Michael-Moore-Film. Die Bild- und Tonqualität ist über weite Strecken sehr schlecht, was an  uralten Aufnahmen liegt, die aber sehr gut ausgewählt sind. Es hat Spaß gemacht den Film zu schauen, er ist für einen Dokumentarfilm mit viel Humor und Emotion gespickt.

Auf jeden Fall empfehlenswert.

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Bill Bryson - Eine kurze Geschichte von fast allem

Das im Goldmann-Verlag erschienene Buch als kurz zu bezeichnen ist sehr mutig, erzählt es doch die Geschichte der Wissenschaft in den letzten 300 Jahre. Man erfährt über viele Wissenschaftler, die es trotz bahnbrechender Entdeckungen nie zu Ruhm gebracht haben und über eher unbekannte Teile der Wissenschaft, die heute als Irrtümer betrachtet werden.
Weiterlesen…

Habe gestern Abend die Spätvorstellung von Ice Age 3 im neuen Karlsruher 3D-Kino gesehen.

Der Film ist dann, wie erwartet, doch eher für Kinder gemacht. Einfache Geschichte, leicht zu verstehen, kaum Tiefgang. Die 3D-Bearbeitung jedoch empfand ich als beeindruckend. Es war für mich das erste Mal 3D-Kino mit einem Spielfilm. Zuvor habe ich nur die Halbstündige Show im Europapark gesehen. Mit den 3D-Effekten wird sehr geschickt gespielt. Verfolgungsjagden durch Tunnel sind einfach beeindruckend und die Größe eines Dinosauriers steigt gefühlt nochmal ein ganzes Stück. Nett war auch der Effekt bei einem Vulkanausbruch in der Ferne, bei dem die Lava-Teile direkt vor dem Gesicht herunter fielen. Weiterlesen…

Gestern Abend in der Schauburg. Der Iron-Maiden-Tour-Film Flight 666.

Die erste Vorstellung um 20:00 Uhr war leider ausverkauft, so mussten wir auf die Spätvorstellung um 22:30 Uhr ausweichen. Gut, dass wir das gemacht haben. Knapp 2 Stunden beste Musik und Unterhaltung.

Der Film ist eine Doku über eine 46-tägige Tour von Iron Maiden 2008. Dazu hat die Band extra ein Flugzeug umbauen lassen und hat mit der kompletten Crew die Welt umrundet. Pilot war der Sänger der Band Bruce Dickinson. Weiterlesen…

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