goblor grübelt

Ein unabhängiges Denker-Blog aus Karlsruhe
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Friday 30.07.2010
  Software  

Im letzten Artikel haben wir festgestellt, dass das Datenbankschema, das von “osmosis” erzeugt wird, nicht so der Bringer ist, deshalb habe ich mir erlaubt mit großer Hilfe und Sachverstand meines Freundes fritsch ein eigenes Datenbankschema zu entwerfen und natürlich auch gleich noch den dazu fälligen Parser zu schreiben. Weiterlesen…

Nachdem der letzte Versuch mit OpenStreetMap-Daten an ihrer schieren Menge gescheitert ist, kommen wir jetzt auf eine Alternativ-Idee zurück:

Alle Daten in eine Datenbank importieren und mit geschickten Joins nur die interessanten Daten ausgeben. Um den Import der Daten in die MySQL-Datenbank soll es jetzt gehen.

1. Schritt: Anlegen eines Datenbankbenutzers und einer Datenbank, die ihm gehört. Weiterlesen…

Ich bin ja seit einiger Zeit sehr begeistert vom OpenStreetMap-Projekt.

Deshalb habe ich mir gestern die Zeit genommen mich mal mit der Datenstruktur des Projekts zu befassen. Alle Kartendaten werden nämlich als XML-Datei zur Verfügung gestellt. Zum Test hatte ich eigentlich vor, eine kleine Umkreissuche zu implementieren, mit der man alle Orte die kleiner einer wählbaren Entfernung von einem Punkt entfernt sind, erhält. Weiterlesen…

Ganz so schön, wie mit .NET geht Serialisierung mit JavaScript wohl (noch?) nicht, aber immerhin DOM-Objekte kann man aus einem XML-Dokument erstellen und das ist ja schon recht viel wert, denn die lassen sich mit in Firefox, Opera und Internet Explorer eingebautem DOM-Parser wunderbar zerlegen.

Um aus einem XML ein DOM-Objekt zu erstellen bietet sich ein nettes kleines Framework namens Sarissa an. Das kann in XML Serialisieren, aus XML Deserialisieren und nebenbei noch so nützliche Dinge, wie einen XMLHTTPRequest durchfüheren. Sarissa ist ungepackt und nicht optimiert knapp 50 KB groß. Aber für solche Probleme gibt es ja Packer, die Javascripts nicht nur etwas optimieren. Weiterlesen…

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Jaja, es ist schon lange her, dass hier was geschrieben wurde, aber es hat sich einfach nichts ergeben.

Jetzt weiß ich wieder tolles zu berichten. Von der unglaublichen Macht von Microsofts .Net(dotnet)-Umgebung. Das Ding kann ja wirklich alles. Man darf nur nicht aufgeben beim Versuch darin zu programmieren. Es kann sehr frustrierend sein, wenn man den Wald vor Bäumen nicht mehr sieht. .Net kann einfach zu viel. Also nicht, dass man die ganzen vordefinierten Objekte nie bräuchte, aber für einfache Aufgaben findet man die passenden Dinge fast nicht. Weiterlesen…

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