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	<title>goblor grübelt &#187; Digital</title>
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	<description>Ein unabhängiges Denker-Blog aus Karlsruhe</description>
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		<title>26. Chaos Computer Congress &#8211; Here be Dragons</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 10:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goblor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Forschung und Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 27. bis 29. Dezember waren wir auf dem 26C3 in Berlin. War spannend und war anstrengend. 12 Stunden Vorlesungen fast ohne Unterbrechung hört man normalerweise eher selten, aber meist sind sie dann auch nicht so interessant wie hier.
Die Zugfahrt am 26. gestaltete sich als recht angenehm. &#8211; Für mich ein Mal umsteigen von Hechingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 27. bis 29. Dezember waren wir auf dem 26C3 in Berlin. War spannend und war anstrengend. 12 Stunden Vorlesungen fast ohne Unterbrechung hört man normalerweise eher selten, aber meist sind sie dann auch nicht so interessant wie hier.</p>
<p>Die Zugfahrt am 26. gestaltete sich als recht angenehm. &#8211; Für mich ein Mal umsteigen von Hechingen nach Berlin. Das <a title="Meiniger Hotel Berlin Hauptbahnhof" href="http://www.meininger-hotels.com/hotel-hostel/hotelsuche/berlin/hauptbahnhof/">Hotel</a> lag direkt am Hauptbahnhof &#8211; nur über die Straße und man konnte im Prinzip überall in der Innenstadt hinlaufen. Die S-Bahnen fuhren auf unserer Strecke (Hauptbahnhof &#8211; Alexanderplatz), was ja in Berlin wohl nicht gerade sicher ist.</p>
<p>Wir waren zwar am 27. rechtzeitig morgens vor 11 Uhr da, aber Viertageskarten für den kompletten Kongress waren zu diesem Zeitpunkt ausverkauft. Blieb uns also nur übrig eine Tages-Karte zu kaufen. Abends gab es dann plötzlich und unerwartet doch nochmal ein Viertages-Kontingent.<span id="more-1022"></span> Wir haben uns daran bedient, um wenigstens sicher Tickets für die folgenden beiden Tage zu haben, nachdem wir schon die Reise auf uns genommen hatten. Die Tageskarte wurde leider nicht zurückerstattet. Für Tageskartenkäufer hätte es als Ersatz am 4. Tag freien Eintritt gegeben. Das half uns natürlich nichts.</p>
<p>Zu den Vorträgen &#8211; meine Highlights:</p>
<ul>
<li><a title="26C3: GSM: SRSLY?" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3654.en.html">GSM: SRSLY?</a><br />
Die Verschlüsselung von GSM gehackt. Man muss davon ausgehen, dass Handy-Telefonate ab sofort von jedem abgehört werden können.</li>
<li><a title="26C3: UNBILD – Pictures and Non-Pictures" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3713.en.html">UNBILD – Pictures and Non-Pictures</a><br />
Ein Künstler, der ohne eine einzige Straftat auf der Fahndungsliste des FBI steht.</li>
<li><a title="26C3: Privacy &amp; Stylometry" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3468.en.html">Privacy &amp; Stylometry</a><br />
Autoren von anonym veröffentlichen Texten mit Hilfe von Wortnutzung, Satzbau o.ä. automatisiert erkennen.</li>
<li><a title="26C3: Legic Prime: Obscurity in Depth" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3709.en.html">Legic Prime: Obscurity in Depth</a><br />
Wie man die viel genutzten Zugangskarten zu Gebäuden fälschen und kopieren kann.</li>
<li><a title="26C3: Using OpenBSC for fuzzing of GSM handsets" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3535.en.html">Using OpenBSC for fuzzing of GSM handsets</a><br />
Eine offene Software, um GSM-Funkzellen zu betreiben. War auch live im Einsatz.</li>
<li><a title="26C3: Peanut Butter and Plastic: Industrial Revolution" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3637.en.html">Peanut Butter and Plastic: Industrial Revolution</a><br />
Möglichkeiten selbst Kunststoffteile zu &#8220;drucken&#8221;.</li>
<li><a title="26C3: Black Ops Of PKI" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3658.en.html">Black Ops Of PKI</a><br />
Dan Kaminsky berichtete, warum er SSL-Zertifikate für unsicher hält und <strong>[Update </strong>Danke fritsch<strong>]</strong> deshalb sein DNSSEC-System <strong>[/Update]</strong> benutzen möchte.</li>
</ul>
<p>Sind viele, das stimmt, aber wir haben noch viel mehr Vorträge gesehen. Einen muss ich mir unbedingt noch im Video anschauen: <a title="26C3: WikiLeaks Release 1.0" href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3567.en.html">Wikileaks Release 1.0</a>.</p>
<p>Ziemlich genervt hat mich, dass man zwischen den Vorträgen seinen Platz praktisch nicht verlassen konnte, weil man sonst beim nächsten vor der Tür gestanden hätte. Da ist auf alle Fälle noch Verbesserungs-Bedarf. Es ist zu überlegen, ob man nächstes Jahr nicht versucht über die Uni einen Hörsaal zu bekommen und dort eine Live-Übertragung in Karlsruhe anbietet.</p>


<p>No related posts.</p>]]></content:encoded>
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		<title>OpenStreetMap-Projekt: Teil2 – Von den Rohdaten zum gerichteten Graphen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 12:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goblor</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stored Procdures]]></category>

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		<description><![CDATA[Im 2. Teil des Projektes soll es darum gehen, einen gerichteten Graphen aus den in Teil 1 in die Datenbank eingelesenen OpenStreetMap-Daten zu erstellen, mit dem später z.B. eine Wegsuche realisiert werden kann.
In Bild1 ist  Beispielhaft ein Ausschnitt aus einer möglichen Karte aus den Rohdaten zu sehen, die allerdings für eine Wegsuche viele unnötige Knoten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im 2. Teil des Projektes soll es darum gehen, einen <a title="de.wikipedia.org: Gerichteter Graph" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graph_%28Graphentheorie%29#Gerichtete_Graphen">gerichteten Graphen</a> aus den in <a title="OpenStreetMap-Projekt: Teil1 – Openstreetmap-Daten in MySQL-Datenbank einlesen" href="http://goblor.de/wp/2009/10/16/openstreetmap-projekt-teil-1-openstreetmap-daten-in-mysql-datenbank-einlesen/">Teil 1</a> in die Datenbank eingelesenen OpenStreetMap-Daten zu erstellen, mit dem später z.B. eine Wegsuche realisiert werden kann.</p>
<div class="imagebox"><div class="image"><a href="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/Wegbeispiel.png"><img class="size-full wp-image-976" title="Wegbeispiel" src="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/Wegbeispiel.png" alt="Bild1: Beispiel-Darstellung von einigen Wegen nach OSM-Schema" width="640" height="400" /></a></div><div class="imgcaption">Bild1: Beispiel-Darstellung von einigen Wegen nach OSM-Schema</div></div>
<p>In Bild1 ist  Beispielhaft ein Ausschnitt aus einer möglichen Karte aus den Rohdaten zu sehen, die allerdings für eine Wegsuche viele unnötige Knoten enthält und deren Datenstruktur für unsere Zwecke nicht sonderlich praktisch ist. Wir brauchen für die Wegsuche nur die Weglänge zwischen zwei verbundenen End- oder Kreuzungs-Knoten.<span id="more-974"></span></p>
<p>Die Knoten 3, 4, 6, 9 und 10 brauchen wir nicht.<br />
Prinzipiell ist auch Knoten 1 nicht notwendig, wenn der rote Weg eine Einbahnstraße ist und der braune jedoch nicht oder auf einer der beiden Straßen eine Geschwindigkeitsbeschränkung gilt, wird er doch wieder gebraucht. In den Open-Streetmap-Daten sind auch Brücken durch einen eigenen Weg eingezeichnet. Damit kosten uns Brücken und Tempobeschränkungen zusätzliche Verbindungen, ich nehme das in diesem Fall aber in Kauf, um später Tempobeschränkungen und Einbahnstraßen berücksichtigen zu können.</p>
<div class="imagebox"><div class="image"><a href="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/Wegbeispiel2.png"><img class="size-full wp-image-978" title="Wegbeispiel2" src="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/Wegbeispiel2.png" alt="Bild2: Optimierte Wegdarstellung durch die Verbindungs-Tabelle" width="640" height="400" /></a></div><div class="imgcaption">Bild2: Optimierte Wegdarstellung durch die Verbindungs-Tabelle</div></div>
<p>Die Verbindungs-Tabelle enthält also eine Zeile für jeden Startknoten, Endknoten und der Wegstrecke dazwischen, wie in Bild2 (die natürlich notwendige Entfernung zwischen den Knoten fehlt hier). Weil wir Einbahnstraßen berücksichtigen wollen, werden Verbindungen, die keine Einbahnstraßen sind, werden in beide Richtungen einmal abgelegt. Das ist zwar nicht effizient, vereinfacht aber unserer Arbeit. Optimieren können wir auch noch, wenn erst mal alles läuft, wie wir uns das vorstellen.</p>
<p>Zunächst muss die eine Tabelle <a title="Datenbankschema für einen gerichteten und gewichteten Graphen" href="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/verbindungen.sql.txt">verbindungen mit diesem SQL-Skript</a> angelegt werden. Zum <a title="Stored Procedure zum Erstellen einer Verbindungstabelle aus OpenStreetMap-Daten" href="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/erstelleVerbindungen.sql.txt">Erstellen der Verbindungstabelle nutze ich dann eine Stored Procedure</a>. Die arbeitet direkt in der Datenbank und ist deshalb recht schnell. Ihr Ablaufdiagramm ist im Bild3 zu sehen. Zu Beginn wird eine sehr aufwändige Abfrage ausgeführt, die einen Großteil der Informationen ausliest, die später benötigt werden und mit einem Cursor zeilenweise abgearbeitet wird. In ihr wird festgelegt, welche Wege überhaupt berücksichtigt werden. Wenn wir einen Routenplaner für Autos wollen, ist es wohl eher nicht so hilfreich Fußwege und Treppen in der Karte zu haben.</p>
<div class="imagebox"><div class="image"><a href="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/AblaufVerbindungen.png"><img class="size-full wp-image-979" title="AblaufVerbindungen" src="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/AblaufVerbindungen.png" alt="Bild3: Ablaufdiagramm zum Erstellen der Verbindungen" width="821" height="493" /></a></div><div class="imgcaption">Bild3: Ablaufdiagramm zum Erstellen der Verbindungen</div></div>
<p>Das hier bereitgestellte Skript berücksichtigt bereits Einbahnstraßen, das macht die Abfrage zu Beginn zwar noch aufwändiger, allerdings ist es für Autofahrer einfach nicht interessant Einbahnstraßen in Gegenrichtung zu befahren.</p>
<p>Mit dem Befehl</p>
<p>CALL erstelleVerbindungen();</p>
<p>kann die Datenbank gefüllt werden. Das dauert wieder ziemlich lange. Alleine das Erstellen der ersten Abfrage nimmt bei mir für Baden-Württemberg bereits über 3 Minuten in Anspruch, aber erst danach werden auch Daten geschrieben. Diese Procedure kann sicherlich noch optimiert werden, ich habe mich damit nicht mehr genauer beschäftigt, als sie in brauchbarer Zeit das gewünschte Ergebnis geliefert hatte.</p>
<p><strong>[Update 24.10.]</strong> Ich habe noch einen Fehler im Skript entdeckt, der lustige Fehler produziert hat. Einige Straßen, wie die Europabrücke über den Rhein bei Karlsruhe hatten in Baden-Württemberg nur einen Wegpunkt. Das hatte den Effekt, dass große Strecken mit Entfernung 0 in die Verbindungsliste eingetragen wurden, die eigentlich nicht mal verbunden waren. So lässt sich natürlich keine ordentliche Wegsuche realisieren. Der Fehler ist aber nun behoben.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://goblor.de/wp/2009/10/16/openstreetmap-projekt-teil-1-openstreetmap-daten-in-mysql-datenbank-einlesen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: OpenStreetMap-Projekt: Teil1 &#8211; Openstreetmap-Daten in MySQL-Datenbank einlesen'>OpenStreetMap-Projekt: Teil1 &#8211; Openstreetmap-Daten in MySQL-Datenbank einlesen</a></li>
<li><a href='http://goblor.de/wp/2008/09/25/howto-openstreetmap-daten-in-mysql-datenbank-importieren/' rel='bookmark' title='Permanent Link: HowTo: OpenStreetMap-Daten in MySQL-Datenbank importieren'>HowTo: OpenStreetMap-Daten in MySQL-Datenbank importieren</a></li>
<li><a href='http://goblor.de/wp/2009/08/26/das-ist-also-eine-schlechte-soundkarte/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das ist also eine schlechte Soundkarte'>Das ist also eine schlechte Soundkarte</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>OpenStreetMap-Projekt: Teil1 &#8211; Openstreetmap-Daten in MySQL-Datenbank einlesen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 18:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goblor</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon vor über einem Jahr habe ich mich etwas ausführlicher mit dem Projekt OpenStreetMap beschäftigt. Damals ging es um das Einlesen der Daten in eine eigene Datenbank und es gab schonmal ein HowTo, dessen Datenbankschema sich aber recht schnell als unnötig groß herausgestellt hat. Wirklich ordentlich beschrieben habe ich die dann folgende Lösung bis dato [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor über einem Jahr habe ich mich etwas ausführlicher mit dem Projekt OpenStreetMap beschäftigt. Damals ging es um das Einlesen der Daten in eine eigene Datenbank und es gab schonmal ein <a title="HowTo: OpenStreetMap-Daten in MySQL-Datenbank importieren" href="http://goblor.de/wp/2008/09/25/howto-openstreetmap-daten-in-mysql-datenbank-importieren/">HowTo</a>, dessen Datenbankschema sich aber recht schnell als unnötig groß herausgestellt hat. Wirklich ordentlich beschrieben habe ich die <a title="Der Durchbruch" href="http://goblor.de/wp/2008/09/29/der-durchbruch/">dann folgende Lösung</a> bis dato allerdings nicht, deshalb startet heute eine kleine Artikel-Serie zum Thema.</p>
<div class="imagebox"><div class="image"><a href="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/schema1.png"><img class="size-full wp-image-962" title="schema1" src="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/schema1.png" alt="Datenbankschema für OpenStreetMap-Daten" width="774" height="656" /></a></div><div class="imgcaption">Datenbankschema für OpenStreetMap-Daten</div></div>
<p>Im ersten Teil soll es darum gehen die Openstreetmap-Daten in eine MySQL-Datenbank einzulesen.<span id="more-959"></span> Später wird eine Möglichkeit gezeigt, aus den Daten einen gerichteten Graphen z.B. für eine Wegsuche zu erstellen, danach wird eine Wegsuche realisiert.</p>
<p>Aber zunächst müssen die Daten eingelesen werden. Benötigt wird:</p>
<ul>
<li>Eine funktionierende Installation eines MySQL-Servers (&gt; Version 5.0) mit ordentlich Speicherplatz (Ich rede hier mindestens von Gigabyte-Zahlen für Baden-Württemberg, ganz Deutschland dürfte im Bereich um die 10GB liegen) und Administrations-Umgebung</li>
<li>Eine funktionierende Java-Installation. Das von mir für den Import geschriebene Skript gibt eine SQL-Befehlskette auf der Standardausgabe aus, mit der Bash (Linux-Kommandozeile) lässt sich das direkt in eine MySQL-Verbindung schicken.</li>
</ul>
<p>Als erstes wollen wir einen Blick auf die Openstreetmap-Daten werfen. Sie liegen im XML-Format vor und können auch auszugsweise z.B. <a title="OpenStreetMap-Daten bei Geofabrik herunterladen" href="http://download.geofabrik.de/osm/">bei Geofabrik heruntergeladen</a> werden. Ich habe mir für das Projekt die Daten von Baden-Württemberg (baden-wuerttemberg.osm) heruntergeladen.</p>
<p>Wenn man die knapp 80MB große bz2-Datei entpackt hat, liegen ca.1 GB Daten auf der Festplatte. In die kann man mal reinschauen (aber bitte mit einem Tool, das Zeilenweise liest, z.B. &#8220;less&#8221;). Eine Analyse dieser Datei und ein Blick auf diese <a title="wiki.openstreetmap.org: Data Primitives" href="http://wiki.openstreetmap.org/wiki/XML_Schema">zwar veraltete, aber für diesen Zweck ausreichende Wikiseite</a> führte mich zum Datenbankschema, wie in der Grafik.</p>
<p><a title="SQL-Skript zur Erzeugung des Datenbankschemas aus der Grafik" href="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/osm-schema.sql.txt">Hier</a> ist die zugehörige <a title="SQL-Skript zur Erzeugung des Datenbankschemas aus der Grafik" href="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/osm-schema.sql.txt">MySQL-Import-Datei</a>.</p>
<p>Nachdem man eine Datenbank angelegt hat kann das oben gezeigte Schema erzeugt werden. Jetzt fehlt natürlich noch der Datenimport. Dafür entstand nach <a title="OpenStreetMap-Daten nach MySQL (Die Zweite)" href="http://goblor.de/wp/2008/09/28/openstreetmap-daten-nach-mysql-die-zweite/">mehreren</a> <a title="Rechner an der Grenze" href="http://goblor.de/wp/2008/09/25/rechner-an-der-grenze/">Versuchen</a> ein Java-Programm, das aus einer *.osm-Datei einen entsprechenden Import herstellt.</p>
<p>Der <a title="osm2sql: Java-Programm um aus *.osm einen MySQL-Import zu erzeugen" href="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/osm2sql.java">Quellcode des Java-Programms</a> lässt sich <a title="osm2sql: Java-Programm um aus *.osm einen MySQL-Import zu erzeugen" href="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/10/osm2sql.java">hier herunterladen</a>. Seine Benutzung ist einfach. Das Programm erwartet einen Parameter mit dem Pfad/Dateinamen einer *.osm-Datei und erzeugt daraus einen MySQL-Input auf dem Std-Out. Nach dem Kompilieren von osm2sql sollte sich (zumindest auf der Linux-Bash) mit einem entsprechend angepassten Befehl der Art</p>
<p><code>java osm2sql baden-wuerttemberg.osm | mysql --host=localhost --database=osm --user=osm --password=abc</code></p>
<p>die Datenbank füllen lassen. Jetzt kann man normalerweise erst mal einen Tee kochen gehen. Ein wenig Zeit sollte man dem Datenbankserver schon gönnen.</p>
<p>Kommentare und Hinweise zum Thema sind hier nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://goblor.de/wp/2008/09/25/howto-openstreetmap-daten-in-mysql-datenbank-importieren/' rel='bookmark' title='Permanent Link: HowTo: OpenStreetMap-Daten in MySQL-Datenbank importieren'>HowTo: OpenStreetMap-Daten in MySQL-Datenbank importieren</a></li>
<li><a href='http://goblor.de/wp/2008/09/28/openstreetmap-daten-nach-mysql-die-zweite/' rel='bookmark' title='Permanent Link: OpenStreetMap-Daten nach MySQL (Die Zweite)'>OpenStreetMap-Daten nach MySQL (Die Zweite)</a></li>
<li><a href='http://goblor.de/wp/2009/10/17/openstreetmap-projekt-teil2-%e2%80%93-von-den-rohdaten-zum-gerichteten-graphen/' rel='bookmark' title='Permanent Link: OpenStreetMap-Projekt: Teil2 – Von den Rohdaten zum gerichteten Graphen'>OpenStreetMap-Projekt: Teil2 – Von den Rohdaten zum gerichteten Graphen</a></li>
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		</item>
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		<title>Sound auf Website mit Javascript steuern</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 17:58:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Soundmanager 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Musik auf einer Website abspielen will, hat viele Möglichkeiten. Zum Beispiel:

Die Musik als Video auf YouTube stellen und mit dem dortigen Flash-Player einbinden
Einen von vielen Flash-Playern mit hübscher Oberfläche benutzen, die andere Menschen programmiert haben.
Ein Plugin benutzen (z.B. Windows-Media-Player, Totem, RealPlayer)

Das Problem stellt immer die Oberfläche dar. Sie kann nur in Grenzen frei gewählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Musik auf einer Website abspielen will, hat viele Möglichkeiten. Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Die Musik als Video auf YouTube stellen und mit dem dortigen Flash-Player einbinden</li>
<li>Einen von vielen Flash-Playern mit hübscher Oberfläche benutzen, die andere Menschen programmiert haben.</li>
<li>Ein Plugin benutzen (z.B. Windows-Media-Player, Totem, RealPlayer)</li>
</ul>
<p>Das Problem stellt immer die Oberfläche dar. Sie kann nur in Grenzen frei gewählt werden, wenn man keine Möglichkeit hat, direkt in Flash mit ActionScript zu hantieren.</p>
<p>Nach langer Suche bin ich heute auf den <a title="SoundManager 2: Javascript Sound For The Web" href="http://www.schillmania.com/projects/soundmanager2/">SoundManager 2</a> gestoßen. Der scheint eine beinahe perfekte Lösung für diesen Wunsch zu bringen:<span id="more-937"></span></p>
<p>Der SoundManager 2 besteht aus einem kleinen Flash-Objekt und einer JavaScript-Datei, die den Zugriff erledigt. So kann jeder seinen ganz persönlichen Player mit HTML und JavaScript entwickeln und das Abspielen von Flash erledigen lassen.</p>
<p>Der SoundManager 2 unterstützt Lautstärkeregelung, Panorama-Steuerung, Vorspulen, paralleles Abspielen von mehreren Sounds und hat Events integriert, mit denen sich recht einfach Playlisten erstellen lassen. Auf allen gängigen Browsern mit Flashplayer 8 oder besser <a title="SoundManager 2: Technical Notes" href="http://www.schillmania.com/projects/soundmanager2/doc/technotes/">scheint er zu funktionieren</a>, was man von der Lösung mit einem anderen Plugin nicht sagen kann. Beim Entwickeln eigener Applikationen einem sehr ausführlichen Debugmodus verhindert.</p>


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<li><a href='http://goblor.de/wp/2009/12/31/26-chaos-computer-congress-here-be-dragons/' rel='bookmark' title='Permanent Link: 26. Chaos Computer Congress &#8211; Here be Dragons'>26. Chaos Computer Congress &#8211; Here be Dragons</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das ist also eine schlechte Soundkarte</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 17:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goblor</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://goblor.de/wp/?p=924</guid>
		<description><![CDATA[Lange habe ich gedacht, die Tatsache, dass meine Aufnahmen so schlecht sind, liegt an den nicht vom Soundkarten-Hersteller unterstützten Alsa-Treibern meines Ubuntu 9.04. In den letzten Tagen habe ich ein wenig herumexperimentiert und dabei festgestellt: Auf Windows Vista ist der Fehler exakt der gleiche. Ich weiß nichteinmal, wie man das genau beschreibt, auf jeden Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imagebox"><div class="image"><a href="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/08/Soundkarten-Bug.png"><img class="size-full wp-image-925" title="Soundkarten-Bug" src="http://goblor.de/wp/wp-content/uploads/2009/08/Soundkarten-Bug.png" alt="Hier sieht man die Abweichung des Signals vom Nullwert sehr schön" width="351" height="371" /></a></div><div class="imgcaption">Hier sieht man die Abweichung des Signals vom Nullwert sehr schön</div></div>
<p>Lange habe ich gedacht, die Tatsache, dass meine Aufnahmen so schlecht sind, liegt an den nicht vom Soundkarten-Hersteller unterstützten Alsa-Treibern meines Ubuntu 9.04. In den letzten Tagen habe ich ein wenig herumexperimentiert und dabei festgestellt: Auf Windows Vista ist der Fehler exakt der gleiche. Ich weiß nichteinmal, wie man das genau beschreibt, auf jeden Fall ist das Signal nicht bei Null, wenn es keinen Ausschlag hat. <span id="more-924"></span>Es scheint, als ob die Membran die ganze Zeit ein klein wenig nach innen oder außen gedrückt wäre, obwohl gar kein Signal anliegt.</p>
<p>Heute ist es weniger als gestern, aber nach wie vor vorhanden. Ganz erklären kann ich mir das nicht. Heute ist die Luftfeuchtigkeit etwas niedriger, die Raum-Temperatur dürfte ziemlich die selbe sein.</p>
<p>Beeinflussen lässt sich dieses Verhalten auch mit dem Mic-Boost, aber nicht ganz blockieren.<br />
Ich habe eine On-Board-Soundkarte Realtek ALC1200 auf einem Asus P5QL Pro.</p>
<p>Beobachtungen bei <a title="just a copy of an imitation" href="http://fritsch.fruehberger.net/">fritsch</a> haben gezeigt, dass der Fehler bei ihm auch auftritt, sowohl unter Windows Vista, wie auch unter Linux. Allerdings ist er bei ihm nicht so stark.</p>


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<li><a href='http://goblor.de/wp/2008/09/28/datenimport-ncah-10-stunden/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Datenimport nach 10 Stunden'>Datenimport nach 10 Stunden</a></li>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Jaunty und 5.1 Sound funktioniert wieder</title>
		<link>http://goblor.de/wp/2009/06/14/ubuntu-jaunty-und-51-sound-funktioniert-wieder/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 14:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goblor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Digital 5.1]]></category>
		<category><![CDATA[Pulseaudio]]></category>
		<category><![CDATA[S/P-DIF]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu 9.04]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://goblor.de/wp/?p=622</guid>
		<description><![CDATA[Heute kam ein Update für Pulseaudio und Alsa des Repositorys von Luke Yelavich heraus. Ich habe es nach den vergangenen Problemen natürlich sofort nach meiner alten Anleitung eingespielt und getestet. &#8211; Das sieht alles sehr gut aus bisher:

Pavucontrol stürzt beim ersten Öffnen nicht mehr ab, wenn man auf die 5.1-Ausgabe gestellt hat.
Videos werden zumindest mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam ein Update für Pulseaudio und Alsa des <a title="PPA for Luke Yelavich" href="https://launchpad.net/~themuso/+archive/ppa">Repositorys von Luke Yelavich</a> heraus. Ich habe es nach den vergangenen Problemen natürlich sofort nach <a title="HowTo: S/P-DIF auf Jaunty mit Dolby Digital 5.1" href="http://goblor.de/wp/2009/04/24/howto-sp-dif-auf-jaunty-mit-dolby-digital-51/">meiner alten Anleitung</a> eingespielt und getestet. &#8211; Das sieht alles sehr gut aus bisher:</p>
<ol>
<li>Pavucontrol stürzt beim ersten Öffnen nicht mehr ab, wenn man auf die 5.1-Ausgabe gestellt hat.</li>
<li>Videos werden zumindest mit xine wieder ohne Ruckeln wiedergegeben.</li>
<li>Das Hochrechnen von Stereo auf 5.1 funktioniert wieder ohne Ruckeln</li>
</ol>
<p>Zunächst hatte ich auch mit xine Probleme.<span id="more-622"></span> Das Zurückstellen der Optionen<br />
<code><br />
default-fragments = 8<br />
default-fragment-size-msec = 8<br />
</code><br />
in der &#8220;daemon.conf&#8221; auf obige Werte sorgte aber dafür, dass es nun nicht mehr ruckelt.</p>
<ul>
<li>Bestehen bleibt das Knacksen beim Mixing. Musik in Stereo laufen lassen und mit xine einen Film in 5.1 parallel (ok, soviel Sinn macht das nicht, sollte aber trotzdem funktionieren) sorgt gelegentlich für zufälliges knacksen. An welcher Stelle das auftritt habe ich noch nicht herausfinden können.</li>
<li>Beim Ändern der Lautstärke scheint das Timing beeinträchtigt. Während des Änderns stockt der Sound manchmal, um kurz darauf mit höherem Tempo die verlorene Zeit scheinbar aufzuholen.</li>
</ul>


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<li><a href='http://goblor.de/wp/2009/04/24/howto-sp-dif-auf-jaunty-mit-dolby-digital-51/' rel='bookmark' title='Permanent Link: HowTo: S/P-DIF auf Jaunty mit Dolby Digital 5.1'>HowTo: S/P-DIF auf Jaunty mit Dolby Digital 5.1</a></li>
<li><a href='http://goblor.de/wp/2009/04/21/alc1200-ubuntu-jaunty-rc-kein-spdif/' rel='bookmark' title='Permanent Link: ALC1200 + Ubuntu Jaunty RC = kein S/PDIF'>ALC1200 + Ubuntu Jaunty RC = kein S/PDIF</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ruckeln und knacksen beim Mixing in Pulseaudio mit Dolby Digital 5.1</title>
		<link>http://goblor.de/wp/2009/04/26/ruckeln-und-knacksen-beim-mixing-in-pulseaudio-mit-dolby-digital-51/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 10:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goblor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Digital 5.1]]></category>
		<category><![CDATA[gxine]]></category>
		<category><![CDATA[Pidgin]]></category>
		<category><![CDATA[Pulseaudio]]></category>
		<category><![CDATA[S/P-DIF]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Totem]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu 9.04]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lösung für Dolby Digital 5.1 über S/P-DIF auf Ubuntu 9.04 Jaunty ist ja durchaus funktionstüchtig. Bei einigen Kombinationen ruckelten aber Filme oder der Ton fing an zu stottern.
Ein paar Erkenntnisse dazu:

Der Standard-Video-Player Totem ist für Tests ungeignet, er ruckelt bei mir jetzt nämlich mit 5.1-Ton immer.
pavucontrol sollte man tunlichst nicht mehr öffnen, wenn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="HowTo: S/P-DIF auf Jaunty mit Dolby Digital 5.1" href="http://goblor.de/wp/2009/04/24/howto-sp-dif-auf-jaunty-mit-dolby-digital-51/">Lösung für Dolby Digital 5.1</a> über S/P-DIF auf Ubuntu 9.04 Jaunty ist ja durchaus funktionstüchtig. Bei einigen Kombinationen ruckelten aber Filme oder der Ton fing an zu stottern.</p>
<p>Ein paar Erkenntnisse dazu:</p>
<ol>
<li>Der Standard-Video-Player Totem ist für Tests ungeignet, er ruckelt bei mir jetzt nämlich mit 5.1-Ton immer.</li>
<li>pavucontrol sollte man tunlichst nicht mehr öffnen, wenn der Digital-Ausgang mit 5.1 aktiviert ist. Das stürzt nämlich ab. Beim zweiten Mal tuts, aber dann senden die Applikationen kein Signal mehr. Könnte ein Bug sein, habs aber noch nicht online gefunden.</li>
<p><span id="more-571"></span></p>
<li>Mixing funktioniert nicht ganz korrekt. Mir fiel das daran auf, dass ich ein Video mit &#8220;gxine&#8221; abspielte und der Klang für eine eingehende Nachricht von &#8220;Pidgin&#8221; den Film zum stottern und ruckeln brachte.</li>
<p><strong>Workaround</strong> (vielleicht auch einfach die Lösung): Die Datei &#8220;daemon.conf&#8221; wie <a title="ubuntuusers.de: PulseAudio" href="http://wiki.ubuntuusers.de/PulseAudio">hier</a> beschrieben die Werte<br />
<code>default-fragments = 10<br />
default-fragment-size-msec = 25</code><br />
erhöhen. Bei mir haben die obigen Werte geholfen.</li>
<li>Der LFE (Subwoofer) wird auf Jaunty nicht mehr automatisch aus 2-Kanal-Ton gemixt. Das kann man aber ausdrücklich anfordern mit einer Zeile<br />
<code>disable-lfe-remixing = no</code><br />
in der Datei &#8220;daemon.conf&#8221;.</li>
<li>Das Knacksen von Pidgin bekomme ich mit der Automatischen Suche der Soundeinstellungen in Pidgin immer noch nicht in den Griff. Als <strong>Workaround</strong> nutze ich jetzt das Kommando<br />
<code>mplayer %s</code><br />
in den Klang-Einstellungen von Pidgin.</li>
</ol>


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<li><a href='http://goblor.de/wp/2009/06/14/ubuntu-jaunty-und-51-sound-funktioniert-wieder/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu Jaunty und 5.1 Sound funktioniert wieder'>Ubuntu Jaunty und 5.1 Sound funktioniert wieder</a></li>
<li><a href='http://goblor.de/wp/2009/04/21/alc1200-ubuntu-jaunty-rc-kein-spdif/' rel='bookmark' title='Permanent Link: ALC1200 + Ubuntu Jaunty RC = kein S/PDIF'>ALC1200 + Ubuntu Jaunty RC = kein S/PDIF</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HowTo: S/P-DIF auf Jaunty mit Dolby Digital 5.1</title>
		<link>http://goblor.de/wp/2009/04/24/howto-sp-dif-auf-jaunty-mit-dolby-digital-51/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 21:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goblor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[A52]]></category>
		<category><![CDATA[ALC1200]]></category>
		<category><![CDATA[Alsa]]></category>
		<category><![CDATA[Asus P5QL Pro]]></category>
		<category><![CDATA[Dolby Digital 5.1]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
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		<category><![CDATA[S/P-DIF]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu 9.04]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der erfolglosen Suche vor ein paar Tagen hat es jetzt Dank eines Hinweises von fritsch dann doch geklappt. Mein Sound auf Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope läuft mit Dolby Digital 5.1 über den S/P-DIF-Ausgang auf einem Asus P5QL Pro-Mainboard mit Realtek ALC1200-Soundchip.
Und so gehts:
1. Neue Pulse-Audio und Alsa-Version installieren

Als erstes wird eine neuere Pulse-Audio und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der <a title="ALC1200 + Ubuntu Jaunty RC = kein S/PDIF" href="http://goblor.de/wp/2009/04/21/alc1200-ubuntu-jaunty-rc-kein-spdif/">erfolglosen Suche</a> vor ein paar Tagen hat es jetzt Dank eines Hinweises von <a title="just a copy of an imitation" href="http://fritsch.fruehberger.net/">fritsch</a> dann doch geklappt. Mein Sound auf Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope läuft mit Dolby Digital 5.1 über den S/P-DIF-Ausgang auf einem Asus P5QL Pro-Mainboard mit Realtek ALC1200-Soundchip.</p>
<p><strong>Und so gehts:</strong><span id="more-553"></span></p>
<p><strong>1. Neue Pulse-Audio und Alsa-Version installieren<br />
</strong></p>
<p>Als erstes wird eine neuere Pulse-Audio und Alsa-Version benötigt. Bei Jaunty wird Pulse 0.9.14 mitgeliefert. In Version 0.9.15 ist die Unterstützung des digitalen Ausgangs erheblich verbessert worden. Die neue Version liefert auch ein neues Alsa (Version  mit 1.0.19). Sie ist als <a title="PPA for Luke Yelavich" href="https://launchpad.net/~themuso/+archive/ppa">Repository</a> verfügbar. Dieses muss als erstes zu den Softwarequellen hinzugefügt werden. Die Sourcen werden wir für die Dolby Digital-Unterstützung brauchen.</p>
<p>Danach einfach die Software aktualisieren und die neuen Versionen sind installiert.<br />
Im Programm<br />
<code>pavucontrol</code><br />
gibt es jetzt einen neuen Reiter, wo<br />
<code>Output Digital Stereo (IEC958)</code><br />
gewählt werden kann. Das müsste der digitale Ausgang sein.<br />
Jetzt sollte Stereo-Sound aus den Boxen kommen. (Evtl. im Alsamixer alle Kanäle anschalten und den Digitalausgang IEC958 nicht vergessen.)</p>
<p><strong>2. A52-Alsa-Plugin kompilieren und in den Plugin-Ordner kopieren</strong></p>
<p>Jetzt müssen wir noch den A52-Encoder kompilieren und einrichten. Dazu legen wir in einem Terminal nach /tmp. Dann führen wir folgende Befehle aus.<br />
<code>apt-get source libasound2-plugins<br />
sudo apt-get build-dep libasound2-plugins<br />
sudo apt-get install libavcodec-dev<br />
cd alsa-plugins-1.0.19<br />
sudo ./configure<br />
sudo make<br />
cd a52/.libs<br />
sudo cp libasound_module_pcm_a52.la libasound_module_pcm_a52.so /usr/lib/alsa-lib/</code></p>
<p><strong>3. Alsa konfigurieren</strong></p>
<p>Wir sagen Alsa, dass es jetzt bitteschön 5.1-Sound ausgeben soll, dazu legen wir im Verzeichnis /etc die Datei<br />
<code>asound.conf</code><br />
mit folgendem Inhalt an:<br />
<code>pcm.a52 {<br />
type a52<br />
channels 6<br />
rate 48000<br />
@args.0 {<br />
type integer<br />
default 0<br />
}<br />
}</code></p>
<p><strong>4. Pulse konfigurieren</strong></p>
<p>Nach einem Neustart kann man im Programm pavucontrol im Reiter &#8220;Configuration&#8221;<br />
<code>Output Digital Surround 5.1 (IEC958/AC3)</code><br />
anwählen, was der gesuchte 6-Kanal-Ton ist.</p>
<p>Evtl. knackt der Ton jetzt noch gelegentlich. Dafür habe ich leider noch keine 100%-ige Lösung gefunden.</p>
<p>Quellen: <a title="DTS und DD unter Ubuntu 8.04 Linux" href="http://www.aryuna.de/node/2">DTS und DD unter Ubuntu 8.04 Linux</a>, <a title="ubuntuforums.org: A52 plugin no longer works with pulseaudio!" href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1105873&amp;highlight=a52">A52 plugin no longer works with pulseaudio!</a></p>


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<li><a href='http://goblor.de/wp/2009/06/14/ubuntu-jaunty-und-51-sound-funktioniert-wieder/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu Jaunty und 5.1 Sound funktioniert wieder'>Ubuntu Jaunty und 5.1 Sound funktioniert wieder</a></li>
<li><a href='http://goblor.de/wp/2009/04/21/alc1200-ubuntu-jaunty-rc-kein-spdif/' rel='bookmark' title='Permanent Link: ALC1200 + Ubuntu Jaunty RC = kein S/PDIF'>ALC1200 + Ubuntu Jaunty RC = kein S/PDIF</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ALC1200 + Ubuntu Jaunty RC = kein S/PDIF</title>
		<link>http://goblor.de/wp/2009/04/21/alc1200-ubuntu-jaunty-rc-kein-spdif/</link>
		<comments>http://goblor.de/wp/2009/04/21/alc1200-ubuntu-jaunty-rc-kein-spdif/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goblor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[DTS]]></category>
		<category><![CDATA[S/P-DIF]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Surround]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu 9.04]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, da sind wieder ein paar Stündchen drauf gegangen beim erfolglosen rumprobieren.
Gestern ein Update auf den Release Candidat von Ubuntu 9.04 Jaunty gemacht. Danach keinen Sound gehabt, da habe ich mir erst mal nichts dabei gedacht, war schonmal so. Heute wollte ich dann in aller Gemütsruhe den A52-(aka. DTS-)Codec für Alsa wieder installieren. Dazu muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, da sind wieder ein paar Stündchen drauf gegangen beim erfolglosen rumprobieren.</p>
<p>Gestern ein Update auf den Release Candidat von Ubuntu 9.04 Jaunty gemacht. Danach keinen Sound gehabt, da habe ich mir erst mal nichts dabei gedacht, war schonmal so. Heute wollte ich dann in aller Gemütsruhe <a title="DTS und DD unter Ubuntu 8.04 Linux" href="http://www.aryuna.de/node/2">den A52-(aka. DTS-)Codec für Alsa</a> wieder installieren. Dazu muss man die Sourcen holen und das Plugin selbst kompilieren.<span id="more-537"></span></p>
<p>Das Problem ist bloß, dass man nicht mal PCM-Klang auf den digitalen Ausgang bekommt. Offenbar gibts da einen Bug, der erst seit ein bis zwei Wochen drin ist. Bei den Jungs im <a title="A52 plugin no longer works with pulseaudio!" href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=1105873&amp;highlight=a52">Ubuntu-Forum</a> tat es zwischendurch mal, aber jetzt wohl auch nicht mehr.</p>
<p>Noch sinds 2 Tage bis zum Release, bin gespannt, wie lange es dauert, bis das wieder funktioniert.</p>


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<li><a href='http://goblor.de/wp/2009/06/14/ubuntu-jaunty-und-51-sound-funktioniert-wieder/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ubuntu Jaunty und 5.1 Sound funktioniert wieder'>Ubuntu Jaunty und 5.1 Sound funktioniert wieder</a></li>
<li><a href='http://goblor.de/wp/2009/04/26/ruckeln-und-knacksen-beim-mixing-in-pulseaudio-mit-dolby-digital-51/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Ruckeln und knacksen beim Mixing in Pulseaudio mit Dolby Digital 5.1'>Ruckeln und knacksen beim Mixing in Pulseaudio mit Dolby Digital 5.1</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Povray im Home-Verzeichnis benutzen&#8230;</title>
		<link>http://goblor.de/wp/2009/01/25/povray-im-home-verzeichnis-benutzen/</link>
		<comments>http://goblor.de/wp/2009/01/25/povray-im-home-verzeichnis-benutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 20:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>goblor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Home]]></category>
		<category><![CDATA[Povray]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Rendering]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu 8.10]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://goblor.de/wp/?p=450</guid>
		<description><![CDATA[Heute habe ich ein wenig mit Povray herumexperimentiert.
Der KPovModeler ist eigentlich ganz nett zum kleinere Projekte zusammenklicken, nur das damit gerenderte Bild ließ sich mit einer etwas obskuren Fehlermeldung, wegen des Dateiformats, nicht speichern.
Ich habe also beschlossen, direkt in der Kommandozeile den *.pov-Export zu rendern, was aber leider nicht einfach so funktionierte.
Die Lösung des Problems [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich ein wenig mit Povray herumexperimentiert.</p>
<p>Der KPovModeler ist eigentlich ganz nett zum kleinere Projekte zusammenklicken, nur das damit gerenderte Bild ließ sich mit einer etwas obskuren Fehlermeldung, wegen des Dateiformats, nicht speichern.</p>
<p>Ich habe also beschlossen, direkt in der Kommandozeile den *.pov-Export zu rendern, was aber leider nicht einfach so funktionierte.<span id="more-450"></span></p>
<p>Die Lösung des Problems in Ubuntu 8.10 liegt in einer Konfigurationsdatei von povray: /etc/povray/3.6/povray.conf, die den Zugriff auf das Home-Verzeichnis nur lesend zulässt:</p>
<p>In dieser sucht man nach</p>
<blockquote><p>[Permitted Paths]</p></blockquote>
<p>und ersetzt im darauf folgenden Abschnitt</p>
<blockquote><p>read* = %HOME%</p></blockquote>
<p>durch</p>
<blockquote><p>read+write* = %HOME%</p></blockquote>
<p>und speichert ab.</p>
<p>Warum diese Restriktion gemacht wird, verstehe ich leider nicht so ganz.</p>


<p>Ähnliche Artikel:<ol><li><a href='http://goblor.de/wp/2009/04/24/howto-sp-dif-auf-jaunty-mit-dolby-digital-51/' rel='bookmark' title='Permanent Link: HowTo: S/P-DIF auf Jaunty mit Dolby Digital 5.1'>HowTo: S/P-DIF auf Jaunty mit Dolby Digital 5.1</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://goblor.de/wp/2009/01/25/povray-im-home-verzeichnis-benutzen/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
	</channel>
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