Das, was ich denke in schönen Worten

Manchmal kann man seine Gedanken nicht so richtig ordnen und in Worte fassen. Noch seltener schafft es ein anderer all die ungeordneten Gefühle, Wünsche und Beobachtungen in wunderbare Worte zu fassen, die alles sagen, was man selbst nicht herausbekommt.

Heute habe ich mal wieder so einen Text gefunden:
Isotopp: Falscher Planet, falsches Jahrtausend

Ich bin zwar nicht seit den 80-er Jahren im Netz, wie der Autor, sondern erst seit Mitte der 90-er, aber ich bin schon lange dabei. Auch ich benutze Instant Messenger, lese täglich Mails. Ich weiß softwareseitig großteils, wie das Internet technisch funktioniert und inzwischen nutze ich sogar Linux. Ich habe Freunde, mit denen ich die meiste Korrespondenz online führe, weil sie in ganz Europa herumreisen und die doch fast jeden Abend für einen Chat greifbar sind.

Ich bin einfach nur ein paar Jahre jünger und das ist für mich genauso die normale Welt, wie für Isotopp.

Die Diskussion auf zwischen Prof. Rupert Scholz (CDU) und Dirk Hillbrecht (Piraten) Phoenix habe ich auch gesehen und ja, ich sehe das sehr ähnlich, wie Isotopp. Ein lesenswerter Artikel, auch und gerade für die Generation, die nicht mit dem Internet aufgewachsen ist.

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