Was mich dieser Jahreswechsel gelehrt hat

  1. Man kann auch mit knapp 20 Leuten in Küche und Flur raclettieren, aber wenn sich eine Party per Mund-Zu-Mund-Propaganda verbreitet hat, empfiehlt sich aus Platzgründen anderes Essen. (Gruß an Fabi und Manni)
  2. Wenn du noch nicht von einer Party nach Hause gehen willst, lege einfach deine Freundin bei einem der Bewohner ins Bett. Der kann dann nicht einfach Pennen gehen und wird mit dir noch 2 bis 10 Biere oder auch Asbach-Cola trinken. (Gruß an tacco und welte)
  3. Wenn du um 7 Uhr eine Party zu betrunken verlässt, gehe nach Hause. Mache keinen Abstecher in der Disko, sondern begib dich direkt dort hin. Falls du um 9 Uhr aus der Disko kommen solltest und angemacht wirst, könnte es sein, dass du dich aus dem Krankenhaus wegen deines Pegels nicht mehr selbst entlassen darfst. (Gruß an Timbo und Locke)
  4. Wenn du richtig gefeiert hast und meintest, bis sieben noch ein paar Leute abfüllen zu müssen, rechne nicht damit, dass du nach fünf Stunden Schlaf auch nur annähernd nüchtern bist.
  5. Erzähle nie jemandem, den du nicht kennst, dass dein Nachbar schlecht im Bett ist, es könnte dein Nachbar sein. (Gruß an fritsch)

Mit diesen Erkenntnissen allen Lesern ein gutes neues Jahr.

Kommentare

3 Kommentare zu “Was mich dieser Jahreswechsel gelehrt hat”

  1. FabThink am January 2nd, 2009 14:07

    New Year 2009!…

    New Year with friends… a pleasure, sometimes a sacrifice.

    Like my little sister taught me lately, there are two roles in Chemistry:

    More is better!
    Sometimes, less is more!

    Asbach-Cola might leed to an unwanted side-effect, when your gf is w…

  2. Peter Frühberger am January 2nd, 2009 14:36

    Alter Schwede – das Bitbordell wird immer berüchtigter :-)

  3. Sir Toby, Admiral von Schneider, Mr. Pommeroy and Mr. Winterbottom! « I don’t iron my clothes. am January 2nd, 2009 16:09

    [...] dass ich in Karlsruhe auch Silvester gefeiert habe. Gefeiert wurde ganz schön…nachzulesen hier, hier und hier. Danke für die Party Jungs und Mädel. Es war eine bitbordellöse [...]

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