Verwunderliche Wendungen

13.12.2008: Polizei nennt Risiko durch Kreditkartenleck gering:

Nach einer “ersten Bewertung” könne mit den Daten aus Beständen der Landesbank Berlin (LBB) “kein großes Schindluder” betrieben werden, sagte ein Sprecher der Polizei in Frankfurt am Main. Anhand der Daten ließen sich beispielsweise keine Kartenkopien herstellen. Es sei auch unmöglich, Geld abzuheben.

14.12.2008: Beträge bis zu 5000 Euro illegal abgebucht

Bis zu 5000 Euro wurden auf den Konten von Kunden verschiedener Banken abgebucht, berichtet die “Frankfurter Rundschau”. In allen Fällen wurden die Kreditkartenabrechnungen der Banken von dem Finanzdienstleister Atos Worldline bearbeitet. Bei der Zeitung gingen nach eigener Auskunft Schreiben von Kunden aus ganz Deutschland ein, von deren Konten Unbekannte Beträge abgebucht hatten.

Ich will ja nicht unken, aber: Hätte man das nicht vorher schon erwarten können?

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