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Tuesday 09.02.2010
   

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Grade beim googlen nach Mrs. Robinson das Duo Pomplamoose Music entdeckt. Scheinen Hobby-Musiker zu sein, die sehr kreative Aufnahmen von zum Teil bekannten Liedern, zum Teil eigenen Songs im eigenen Studio machen. Es gibt auch schicke Videos auf Youtube, wo man ein wenig vom Studio sieht.

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Vom 27. bis 29. Dezember waren wir auf dem 26C3 in Berlin. War spannend und war anstrengend. 12 Stunden Vorlesungen fast ohne Unterbrechung hört man normalerweise eher selten, aber meist sind sie dann auch nicht so interessant wie hier.

Die Zugfahrt am 26. gestaltete sich als recht angenehm. – Für mich ein Mal umsteigen von Hechingen nach Berlin. Das Hotel lag direkt am Hauptbahnhof – nur über die Straße und man konnte im Prinzip überall in der Innenstadt hinlaufen. Die S-Bahnen fuhren auf unserer Strecke (Hauptbahnhof – Alexanderplatz), was ja in Berlin wohl nicht gerade sicher ist.

Wir waren zwar am 27. rechtzeitig morgens vor 11 Uhr da, aber Viertageskarten für den kompletten Kongress waren zu diesem Zeitpunkt ausverkauft. Blieb uns also nur übrig eine Tages-Karte zu kaufen. Abends gab es dann plötzlich und unerwartet doch nochmal ein Viertages-Kontingent.

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Technik beeindruckend, Story so lala. Gesehen haben wir den neuen “Blockbuster” Avatar in Berlin im Sony Center.

Dort werden Einmal-3D-Brillen genutzt. Aus Umwelt-Sicht ein Verbrechen. Preislich macht es einen Euro aus. Einen Film dieser Art hat wohl vorher noch keiner gesehen. Filmsequenzen und Animationen sind so perfekt ineinander verwoben, dass man den Übergang nicht mehr ausmachen kann. Bisher hatte ich selbst noch nicht den Genuss 3D-Technik in nicht animierten Szenen zu sehen. Sieht sehr toll aus.

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Die Parallelen der aktuellen Mode und im Konsum-Verhalten zum Ende der 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind schon erstaunlich.

Sei es in der Kleidung: Wer heute durch die diversen Kleidergeschäfte geht, findet wieder schmale Krawatten, Hüte mit knapper Krempe. Chucks, damals waren sie “Krocketschuh” gerade erst erfunden, sind salonfähig.
Die Damen zeigen Bein, wenn auch umhüllt von Strumpfhosen.

Funktionalität ist modern. Möbel, Alltagsgegenstände und Gebäude wurden in den 20ern durch den “Bauhaus”-Stil geprägt. Auch heute ist wenig Platz für Schnörkel.

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Heute Abend in der Schauburg gesehen. Im Prinzip handelt es sich um eine polemische Zusammenfassung der Finanzkrise und ihrer Hintergründe.

Ein typischer Michael-Moore-Film. Die Bild- und Tonqualität ist über weite Strecken sehr schlecht, was an  uralten Aufnahmen liegt, die aber sehr gut ausgewählt sind. Es hat Spaß gemacht den Film zu schauen, er ist für einen Dokumentarfilm mit viel Humor und Emotion gespickt.

Auf jeden Fall empfehlenswert.

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Im 2. Teil des Projektes soll es darum gehen, einen gerichteten Graphen aus den in Teil 1 in die Datenbank eingelesenen OpenStreetMap-Daten zu erstellen, mit dem später z.B. eine Wegsuche realisiert werden kann.

Bild1: Beispiel-Darstellung von einigen Wegen nach OSM-Schema
Bild1: Beispiel-Darstellung von einigen Wegen nach OSM-Schema

In Bild1 ist  Beispielhaft ein Ausschnitt aus einer möglichen Karte aus den Rohdaten zu sehen, die allerdings für eine Wegsuche viele unnötige Knoten enthält und deren Datenstruktur für unsere Zwecke nicht sonderlich praktisch ist. Wir brauchen für die Wegsuche nur die Weglänge zwischen zwei verbundenen End- oder Kreuzungs-Knoten.

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Schon vor über einem Jahr habe ich mich etwas ausführlicher mit dem Projekt OpenStreetMap beschäftigt. Damals ging es um das Einlesen der Daten in eine eigene Datenbank und es gab schonmal ein HowTo, dessen Datenbankschema sich aber recht schnell als unnötig groß herausgestellt hat. Wirklich ordentlich beschrieben habe ich die dann folgende Lösung bis dato allerdings nicht, deshalb startet heute eine kleine Artikel-Serie zum Thema.

Datenbankschema für OpenStreetMap-Daten
Datenbankschema für OpenStreetMap-Daten

Im ersten Teil soll es darum gehen die Openstreetmap-Daten in eine MySQL-Datenbank einzulesen.

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