goblor grübelt

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Friday 30.07.2010
   

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Das sieht sehr sehr komisch aus… Mitten in der gelben Sahara, innerhalb der Staatsgrenzen Marokkos, ein weißer Streifen von ca. 750 Metern Länge. Keine Straße, die hinführt und keine, die wegführt.

Ist das ein Flugfeld? Oder gar eine geheime Forschungseinrichtung, die jetzt nicht mehr so geheim ist? Haben Aliens nen Stempel auf unseren Planeten gedrückt?

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Heute morgen ging am KIT die Vorlesungszeit dieses Semesters los. Natürlich mit mindestens so viel Chaos, wie man sich das zum Semesterbeginn vorstellt.

Pünktlich um 9:45 warten ca. 20 Studenten auf den Dozenten der ersten Übung, der aber offenbar nicht erscheinen will. Dank moderner mobiler Internettechnik und Zufall findet einer der Wartenden dann heraus, dass auf der Institutswebsite (nicht auf dem offiziellen Studierendenportal) ein Hinweis versteckt wurde:”Vorlesung Spieltheorie I: Die Übung am 12.04. findet statt (ausnahmensweise im Rechenzentrum, Raum 217). Es werden organisatorische Themen besprochen.”

Die Truppe marschiert also schnurstracks in den angegebenen Ausnahmsweise-Raum, um beim Betreten des stickigen Raumes vor 6 freien Plätzen und ca. 50 weiteren Studenten zu stehen.

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Ende April werden hier in der Südstadt von Karlsruhe 2 Zimmer frei. Beide 16 qm groß, hochbetttauglich und hell. Die Wohnung liegt im 1. OG eines sanierten Altbaus und ist dank  Parkett bzw. Dielenboden Allergiker-geeignet.

Schneller Internetanschluss ist vorhanden – Entfernung zur Uni 10 Fuß-Minuten – nächste Haltestelle 3 Minuten entfernt.

Details gibts auf unserem Inserat bei wg-gesucht.de.

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Grade beim googlen nach Mrs. Robinson das Duo Pomplamoose Music entdeckt. Scheinen Hobby-Musiker zu sein, die sehr kreative Aufnahmen von zum Teil bekannten Liedern, zum Teil eigenen Songs im eigenen Studio machen. Es gibt auch schicke Videos auf Youtube, wo man ein wenig vom Studio sieht.

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Vom 27. bis 29. Dezember waren wir auf dem 26C3 in Berlin. War spannend und war anstrengend. 12 Stunden Vorlesungen fast ohne Unterbrechung hört man normalerweise eher selten, aber meist sind sie dann auch nicht so interessant wie hier.

Die Zugfahrt am 26. gestaltete sich als recht angenehm. – Für mich ein Mal umsteigen von Hechingen nach Berlin. Das Hotel lag direkt am Hauptbahnhof – nur über die Straße und man konnte im Prinzip überall in der Innenstadt hinlaufen. Die S-Bahnen fuhren auf unserer Strecke (Hauptbahnhof – Alexanderplatz), was ja in Berlin wohl nicht gerade sicher ist.

Wir waren zwar am 27. rechtzeitig morgens vor 11 Uhr da, aber Viertageskarten für den kompletten Kongress waren zu diesem Zeitpunkt ausverkauft. Blieb uns also nur übrig eine Tages-Karte zu kaufen. Abends gab es dann plötzlich und unerwartet doch nochmal ein Viertages-Kontingent.

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Technik beeindruckend, Story so lala. Gesehen haben wir den neuen “Blockbuster” Avatar in Berlin im Sony Center.

Dort werden Einmal-3D-Brillen genutzt. Aus Umwelt-Sicht ein Verbrechen. Preislich macht es einen Euro aus. Einen Film dieser Art hat wohl vorher noch keiner gesehen. Filmsequenzen und Animationen sind so perfekt ineinander verwoben, dass man den Übergang nicht mehr ausmachen kann. Bisher hatte ich selbst noch nicht den Genuss 3D-Technik in nicht animierten Szenen zu sehen. Sieht sehr toll aus.

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Die Parallelen der aktuellen Mode und im Konsum-Verhalten zum Ende der 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sind schon erstaunlich.

Sei es in der Kleidung: Wer heute durch die diversen Kleidergeschäfte geht, findet wieder schmale Krawatten, Hüte mit knapper Krempe. Chucks, damals waren sie “Krocketschuh” gerade erst erfunden, sind salonfähig.
Die Damen zeigen Bein, wenn auch umhüllt von Strumpfhosen.

Funktionalität ist modern. Möbel, Alltagsgegenstände und Gebäude wurden in den 20ern durch den “Bauhaus”-Stil geprägt. Auch heute ist wenig Platz für Schnörkel.

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